17. Mai 2010
Es liegt was in der Luft
Vollholzmöbel an sich sind schon vielfach gesünder als furnierte Pressspanplatten oder verklebtes Holzmaterial – schon alleine wegen den "giftigen" Ausdünstungen her, die bei den meisten Vollholzmöbel – zumindest in den biologisch behandelten – nicht auftreten. Und dann unterscheiden sich die Hölzer wiederum in ihren positiven, gesundheitsfördernden Eigenschaften. Ein richtiger Star unter diesen Hölzern ist die "Königin der Alpen" – die Zirbe! Was seit Generationen und Überlieferungen schon längst bekannt ist, hat das Joanneum-Research in einer Studie nun eindeutig belegt: Das Holz der Zirbe hat besondere, schlaf- und gesundheitsfördernde Eigenschaften!
In dieser Studie wurde unter anderen ein möglicher Einfluss des Bettmaterials auf die Schlafqualität geprüft. Die Probanden verbrachten ihre Nachtruhe für einen längeren Zeitraum (~3 Wochen) einmal in einem Zirbenbett (grün), im eigenen Bett bzw. in einem Holzdekor-Bett (rot). Die Längsschnittsuntersuchung bestätigte den signifikanten Einfluss des Einrichtungsmaterials auf körperliches und psychisches Befinden. Im Schlaf zeigte sich eine deutlich bessere Schlafqualität im Zirbenholzbett im Vergleich zu einem Holzdekorbett. Die bessere Nachterholung geht mit einer reduzierten Herzfrequenz und einer erhöhten Schwingung des Organismus im Tagesverlauf einher. Die durchschnittliche „Ersparnis“ im Zirbenholzbett lag bei 3.500 Herzschlägen pro Tag, was etwa einer Stunde Herzarbeit entspricht. Mit diesen physiologischen Ergebnissen stimmte die subjektive Einschätzung der Versuchspersonen überein, welche über einen erholsameren Schlaf, ein besseres Allgemeinbefinden und erstaunlicherweise eine höhere „soziale Extravertiertheit“ im Zirbenzimmer berichteten. Vielleicht ein Grund, warum Gaststuben früher mit Zirbenholz verkleidet waren. Das Material der Wohnungseinrichtung hat offensichtlich größere Auswirkungen auf Befinden und Gesundheit als bisher bekannt. Für das edle Holz der „Königin der Alpen“ tun sich neue Anwendungsfelder auf (Quelle: JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH, www.joanneum.at).
Seit dem Onlinebetrieb von Pastarro hat sich seit Anfang an ein Zirbenholzfokus herauskristallisiert. Und um diesem Holz unseren Tribut zu zollen, möchten wir allen Interessentinnen und Interessenten ein Herz aus Zirbenholz schenken – als Duft-, Greif- und Fühlprobe. Einfach bei Pastarro registrieren und schon erhalten Sie per Post ein Zirbenherz.
17. Mai 2010
Pepup your life
Dass es in Kitzbühel auch etwas anderes gibt als waghalsige Skifahrer, Vips, Promis und Skifans, beweist Manfred Rainer mit seiner Pflegeproduktserie "PepUp". Für Holz oder Leder – mit Sicherheit eine pfiffige Idee, was auch schon das Produktdesign verrät. Nicht nur, dass es ökologisch einwandfrei aus reinen Naturprodukten besteht, PepUp pflegt, imprägniert und belebt Gegenstände aus Leder, Holz, Kunststoff, Gore Tex, Sympatex usw. Es ist sogar als besonders verträgliche Hautcreme geeignet. Es ist garantiert frei von tierischen Fetten, Alkohol oder chemischen Zusätzen.
Und wenn Sie sich von diesem Produkt überzeugen möchten, brauchen Sie sich nur auf Pastarro registrieren – Sie bekommen dann automatisch eine Probepackung zugesandt.
31. März 2010
Basis muss die Natur sein
Natürliche Möbelpflegeprodukte mit einer positiven Umweltbilanz sind längst nicht nur mehr Thema für Öko-Freaks. Wurde man vor 20 Jahren vielleicht noch mit bemitleidenswertem Kopfschütteln bedacht, wenn man einen Holzsessel mit Bienenwachs behandelt hat, so ist heute der Einsatz von chemisch hergestellten Pflegemitteln geradezu ein Fauxpas. biopin war und ist Vorreiter bei der Entwicklung und Produktion von biologischen Pflegemittel – von der klassischen Möbelpolitur bis hin zum Bootslack.
Kundengerechte und dauerhafte Qualität der biopin-Produkte sowie der optimale Schutz der Umwelt sind die wichtigsten Grundlagen des Unternehmens aus Jever in Deutschland. Im Zusammenspiel von Forschung, Produktion, Qualitätssicherung und Vertrieb entstehen innovative Naturfaben, die weltweit nachgefragt werden.
biopin arbeitet gemäß der internationalen Qualitätsmanagementnorm ISO 9000 und erfüllt die Anforderungen der ISO 14001 bezüglich Umweltmanagement. Dies beinhaltet neben vielen internen Audits auch eine regelmäßige externe Überprüfung. Die Produkte werden regelmäßig getestet, so auch vom unabhängigen Verbraucherschutzmagazin ÖKO-TEST – biopin-Produkte wurden und werden durchwegs mit der Bestnote "sehr gut" ausgezeichnet.
» weiter zu den Pflegeprodukten
23. März 2010
Ein Wundermittel für ergraute Gartenmöbel
Rechtzeitig zur Garten- und Grillsaison dürfen wir ein Pflegeprodukt von Biopin vorstellen, dass uns – wir haben es ausführlich getestet – in seiner Wirkung und einfachen Anwendung verblüfft hat. Hätte man dieses Produkt früher auf einem Jahrmarkt angepriesen, der Verkäufer wäre als Scharlatan und Pfennigfuchser davon geprügelt worden.
Aber es gibt sie tatsächlich – solche Wundermittel. Eines davon ist dieser Entgrauer von Biopin. Auf rein natürlicher Basis ohne chemische Zusatzstoffe und wirklich einfach in der Anwendung, werden von der Witterung ergraute Gartenmöbel wieder wie neu. Das ist kein Scherz. Zuerst das Möbelstück mit etwas Rauem (grobes Schleifpapier, Scotch-Brite oder Ähnliches) von den groben Holzfasern befreien, danach mit Biopin-Entgrauer einlassen, 20 Min. einwirken lassen und dann wieder mit einem Schwamm oder Tuch abwaschen. Das noch zuvor graue Holz erstrahlt wieder in neuer (alter) Farbenpracht. Und damit der Glanz auch wieder zurückkehrt, lassen sie die Möbelstücke mit einem Terrassenöl ein. Nun haben Ihre Gartenmöbel nicht nur Ihre Farbe wieder, sondern sie glänzen auch noch wie damals beim Kauf.
Wir wünschen eine wunderschöne Gartensaison.
03. März 2010
Der Tischler – ein unterschätzter Materialvirtuose!
Es gibt kaum einen anderen Beruf, der eine ähnliche Handfertigkeit und das Geschick wie die des Tischlers erfordert. Im gekonnten Umgang mit den unterschiedlichsten Materialien, wird es schwierig der Tischlerbranche das Wasser zu reichen. Ob nun Holz mit Glas, mit Stein, Metall oder gar Kunststoff - nichts ist unmöglich! Diese Virtuosität beim Spiel mit den Werkstoffen bleibt aber zumeist unbeachtet und ist alles andere als selbstverständlich – zumindest im Vergleich zu anderen Handwerksberufen.
Diese fehlende Wertschätzung spiegelt sich aber leider auch in den kalkulierten Stundensätzen wieder, deren Niveau seit vielen Jahren stagniert und zu wünschen übrig lässt. Erschwerend kommt dabei noch dazu, dass viele Planungsstunden für aufwändige Einrichtungsprojekte nicht honoriert werden oder besser gesagt sich im Gesamtauftrag in Luft auflösen müssen. Ein Beispiel für das Ungleichgewicht der Leistungsbewertung ist schlicht und ergreifend das Automobil. Bekommt ein KFZ-Facharbeiter im Durchschnitt etwa 90 Euro pro Stunde, wird ein Tischlerfacharbeiter mit ca. 50 Euro pro Stunde abgesegnet – mit dem Ost-West-Gefälle kann man zwischen 10 und 15 Euro pro Stunde abziehen. Betrachtet man nun den handwerklichen Input beider Berufsgruppen, so muss man leider feststellen, dass in unserer Gesellschaft eine latente Werteverschiebung statt gefunden hat – dahin gehend, dass prestigeorientierte Konsumgüter und Produkte eine höhere Wertschätzung und dadurch auch -schöpfung erfahren als handwerklich solide Erzeugnisse.
Der Einzelne kann diese Situation nicht ändern. Der Einzelne kann sich jedoch dieser Situation stellen und reagieren. Ein funktionierender Ansatz ist Design. Fusioniert man dann noch Funktion mit Design und hochwertigen Materialien, ist man bereits auf dem besten Weg aus dieser Wertespirale. Dann gibt es nur noch das Thema Marketing. Wie vertreibt man ein Möbelstück, wo sehen möglichst viele interessierte Menschen Möbelstücke vom Tischler? Auf Pastarro – nämlich ca. 13 000 monatlich und es werden immer mehr.
03. März 2010
Weniger ist mähr(ing)
Und das ist auch irgendwie die Devise von Georg Mähring aus Graz. Ein Tischler der sein Handwerk und Design in England und Kalifornien erlernte, um später wieder nach Österreich zurückzukehren – den Meister seiner Zunft legte er dann in Graz ab. Bei Georg Mährings Möbelkreationen erkennt man in erster Linie die Liebe zum Werkstoff Holz und einen charmanten Minimalismus, der sich vor allem durch die gekonnte Kombination aus traditionellem Möbelbau und zeitgenössischem Design auszeichnet. Er lässt das Holz Holz sein - nicht mehr und nicht weniger.
Seit 2005 ist Georg Mähring wieder in Österreich und lebt mit Seiner Frau und ihren beiden Kindern in Graz, wo er auch seine Tischlerei betreibt.
21. Dezember 2009
Ein spannendes Jahr liegt hinter uns ...
... und ein noch aufregenderes Jahr steht uns bevor. Nun ist es Zeit, ein Resümee über das letzte Jahr, 2009 zu ziehen.
Pastarro ist seit November 2008 online. Die Besucherzahlen haben sich seit dem Start verfünfacht. Ebenso die Anzahl an Produkten, die man mittlerweile auf Pastarro finden kann. Waren es anfangs eher sehr arbeitsaufwändige und daher auch vorwiegend „teure“ Möbelstücke, hat sich die Angebotspalette um viele Kategorien erweitert und man findet nicht nur hochwertige Edelerzeugnisse vom Tischler, sondern auch kleine, feine Geschenksideen, Holzschmuck oder auch Gesundheitsprodukte für besseren Schlaf und gesünderes Sitzen.
Laut Medienberichten war 2009 das erfolgreichste Jahr seit langer Zeit für die Möbelbranche – sowohl für Handel als auch für die Produzenten und das trotz angespannter Wirtschaftslage. Warum? Ganz einfach: Die Menschen haben Ihre Ersparnisse in greifbare Werte investiert und so auch in Einrichtungen. Die Frage, die sich jetzt viele stellen: Geht das so weiter?
Man weiß es nicht. Auch schlaue Köpfe können keine Prognosen abgeben. Eines ist aber ganz sicher: Der Online-Markt wird weiter wachsen. Das Konsumverhalten wird mehr und mehr auch zum Internethandel tendieren und das in allen Bereichen des Lebens. Wird das Internet jetzt noch vielfach als Informations- und Vergleichsmedium genutzt, wird es mehr und mehr auch zur tatsächlichen Verkaufsplattform. Und wer als Unternehmer auf diesen Zug nicht aufspringt, wird über kurz oder lang den Anschluss verpassen und der Markt wird schonungslos an einem vorüberziehen.
Sehr geehrte Tischlerkollegen und -kolleginnen, wir von Pastarro wollen für Sie und Ihre Produkte nicht nur eine perfekte Präsentations-, Vermittlungs- und sogar Verkaufsplattform sein, sondern wir möchten die gesamte Tischlerbranche mit unserem Know-How unterstützen. Wir möchten in Zukunft einen aktiven Diskurs und Informationsausstausch führen. Dazu werden wir in den kommenden Newslettern immer wieder darauf aufmerksam machen und Sie dazu einladen, ein aktives Forum für Gleichgesinnte zu installieren. Dazu brauchen wir Ihr Wissen, Ihr Mittun ... Ihr Interesse.
Und in diesem Sinne wünschen wir Ihnen ruhige und besinnliche Feiertage, ein gutes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr.
21. Dezember 2009
Schnitzhofer: ProSit für´s neue Jahr!
Damit ist – auch wenn die Zeit dafür passen würde – nicht das fromme Zuprosten zum Jahreswechsel gemeint, sondern ein Sitzball. Die Familie Schnitzhofer aus Hüttau im Salzburger Land befasst sich schon seit langem mit dem Thema „gesundes Liegen“ und dabei fiel auch auf, dass nicht nur das Liegen optimal sein sollte, viel mehr noch das Sitzen. Und so kam man auf die Idee, Sitzbälle zu kreieren, denn der Sitzball bringt Bewegung ins Sitzen und stärkt somit die Muskulatur.
Gesundes Sitzen ist zwar die Hauptfunktion eines Sitzballes. Aber wer sitzt schon gerne längere Zeit auf einem Sitzball, auf dem er sich nicht wohl fühlt? Und der optisch nicht in sein Wohn- oder Arbeits-Ambiente passt? Aus diesem Grund begann Josef Peter Schnitzhofer 1999 die Entwicklung eines Sitzballes, der auch in Punkto Komfort, Wohlfühlen und Design dem Standard der heutigen Zeit entspricht.
23. November 2009
"Best Ager" und das Wachstum des E-Commerce
Austrian Internet Monitor-Consumer: Fast die Hälfte der österreichischen Bevölkerung kauft Waren in Online-Shops ein!
Trotz gebeutelter Wirtschaftzeiten – die "Generation Internet" bleibt angesichts der aktuellen Situation relativ unbeeindruckt. Der E-Commerce erfreut sich eines stetigen Wachstums. Dafür verantwortlich sind nicht die "jungen" Internetuser, sondern eine mittlerweile etablierte Konsumenten- bzw. Zielgruppe der "Best Ager".
Der Austrian Internet Monitor-Consumer – kurz AIM-C – liefert seit 1996 Informationen und Statistiken über die Nutzung von Internet und anderen digitalen Kommunikationstechnologien. Das Meinungsforschungsinstitut Integral erstellt diesen Monitor anhand von insgesamt 12 000 telefonischen Interviews pro Jahr und versteht sich damit repräsentativ für die österreichische Bevölkerung über 14 Jahren. Laut diesen Studien haben zur Mitte 2008 rund 48 % der befragten Personen zumindest schon einmal Erfahrungen mit dem Online-Kauf von Produkten oder Dienstleistungen gemacht. In den vergangenen 12 Monaten ist dieser Wert um 6 % gestiegen und hat somit die 50%-Marke erstmals durchbrochen. Das bedeutet laut Statistik, dass die Hälfte der österreichischen Bevölkerung E-Commerce-Kunden sind.
Best Ager
Die "Best Ager" stellen mittlerweile eine relevante Käufergruppe dar: So hat die Hälfte der 50 bis 59-Jährigen online bestellt, was in dieser Gruppe einen Zuwachs von um mehr als ein Drittel bedeutet. Noch aktiver verhält sich die Gruppe der 60 bis 69-Jährigen, deren Anzahl der Online-Käufer sich in den letzten 12 Monaten um 150 % vermehrt hat. Im Segment 70+ gehört nur mehr eine kleine – allerdings stark wachsende – Minderheit zu den Online-Käufern.
Doch nicht nur die so genannten "Best Ager" treiben den Handel über das Internet. Besonders leitende Angestellte aller Altersgruppen haben das Internet für sich als Einkaufsmöglichkeit entdeckt. In dieser Berufsgruppe haben fast neun von zehn Personen bereits über elektronischen Handel eingekauft.
Preisvergleich
Einer der wesentlichsten Punkte für die zunehmende E-Commerce-Akzeptanz ist die Möglichkeit, einfach und schnell Preise vergleichen zu können, was im physischen Geschäft nur sehr schwer oder gar nicht möglich ist. Und auch die Weihnachtseinkäufe werden verstärkt online erledigt, da man auf diese Art und Weise dem Trubel in den Geschäften weitestgehend aus dem Weg gehen kann. Auch bei Pastarro ist dieses Wachstum und diese Tendenz zum Online-Handel spürbar. Die Produktanfragen mehren sich und die Anzahl jener Handwerker, die ihre Erzeugnisse auf Pastarro ausstellen, nimmt stetig zu. (Quelle: www.integral.co.at)
23. November 2009
Ernst Maier: Wild auf Holz!
Erst wenn man die Möbel aus Wildholz sieht und fühlt, hat man eine Vorstellung davon, was es bedeutet, naturbelassenes Holz zu Sitz- und Wohnmöbel zu verarbeiten – und das im wahrsten Sinne des Wortes – naturbelassen, so wie das Holz gewachsen ist. Zugegeben, auf den ersten Blick ungewöhnlich, auf den zweiten Blick sympathisch und beim dritten Mal hinschauen hat man schon entschieden – ja oder nein, dazwischen gibt es nichts! Neben den klassischen Möbelstücken, die Ernst Maier in seiner Werkstatt in Breitenschützling bei Schwanenstadt baut, sind seine Wildmöbelstücke mit Sicherheit die wahren Unikate.
Die Wohnwerkstatt wurde 1996 von Ernst Maier gegründet und wird seither als kleiner, feiner Ein-Mann-Betrieb geführt. Im Frühjahr 2004 wurde das Interesse zum Bau von Wildholzmöbel geweckt. "Inzwischen ist daraus eine wahre Leidenschaft geworden, in der ich meine Kreativität entfalten kann."
03. November 2009
Einzigartige Geschenksideen!
Alle Jahre wieder kommt das ... Weihnachten galoppiert mit Riesenschritten heran und die Suche nach dem idealen Weihnachtsgeschenk für seine Lieben oder die Geschäftspartner fängt schön langsam aber sicher unter den Fingernägeln zum Brennen an. Was soll man jemanden schenken, die oder der vermutlich ohnehin alles hat bzw. es sollte schon etwas Besonderes sein, das nicht alltäglich ist und im Gegenzug wiederum nicht zu teuer sein darf. Also einzigartig, leistbar und attraktiv!
Wir haben auf Pastarro eine Geschenksboutique eingerichtet, in der man nach Lust, Laune stöbern kann. Je nach Geschmack und individuellen Wünschen findet man in der Pastarro-Boutique Winwood-Ketten aus Kastanienholz, edle Drechselarbeiten bis hin zu Designleuchtkörper und gesundheitsfördernde Raumbelüfter.
Ob man nun ein Einzelstück für einen lieben Menschen sucht oder ein außergewöhnliches Geschenk für Geschäftsfreunde braucht, in unserer Boutique warten wundervolle Ideen darauf, an Weihnachten Freude zu bereiten. Und nebenbei fördert man mit Pastarro-Geschenken noch die Nachhaltigkeit, da es sich um regionale Erzeugnisse aus österreichischen Handwerksbetrieben handelt.
02. November 2009
Atme Dich frei mit Zirbenluft!
Ing. Herbert Rettenbacher und Tischlermeister Josef Höllbacher sind zwei Tüftler, die sich in den letzten Jahren intensiv mit der Wirkung von ätherisch angereicherter Raumluft beschäftigen – insbesondere durch Zirbenholz. Aufgrund die altbekannten, wohltuenden Wirkung des Zirbenholzes, entwickelten die beiden ein Raumbelüftungssystem, das in dieser Form eine absolute Innovation und Neuheit darstellt.
Der Zirbenlüfter ist ein leicht zu handhabendes, fast wartungsfreies, natürlich wirkendes Raumluftsystem. Es sorgt für die Ionisierung der Raumluft durch Feuchtigkeit sowie für natürlich Duft und Reinigung durch die Verwirbelung der Luft. Der Zirbenlüfter nutzt ideal die natürlichen Eigenschaften und Vorteile des Zirbenholzes. Und die sind in der Tat richtungsweisend für ein neues wohltuendes Raumklima, wie wissenschaftliche Tests ergaben ...
19. Oktober 2009
Suchen und gewinnen!
ein alter Hut und trotzdem reizvoll. Suchbilder sind beliebt wie eh und je. Mittlerweile haben sie auch schon den Bildschirm bei den privaten TV-Sendern erobert und werden zu später Stunde neben haarsträubenden Moderatoren als Pausenfüller eingesetzt und wirken mit Ihrer banalen Anziehungskraft als Abzockertrick pro Minute und Anruf. Bei Pastarro ist das anders – jede und jeder, die und der das Suchbild lösen kann und uns das rechte Bild mit den 5 Fehlern per E-Mail zusendet, nimmt an einer Verlosung von einem iPod Nano und 5 Winwood-Halsketten teil.
Auf unserer Plattform kann man eine höhere Auflösung des Suchbildes runterladen. Markieren Sie die Fehler einfach mit einem weißen Kreis und senden Sie das Bild wieder an uns per E-Mail zurück. Alles was wir von Ihnen brauchen ist Ihr Name, Ihre Anschrift, Tel-Nr. und natürlich Ihre E-Mail-Adresse. Wir garantieren Ihnen, dass Ihre Daten nicht an Dritte weitergegeben werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Einsendeschluss ist der 2. November 2009. Viel Glück und Spaß beim Suchen. Und noch ein Tipp: Zwei der fünf Fehler sind einfach, die restlichen drei sind etwas schwieriger ...
13. Oktober 2009
Johann Deutsch: Hat den Dreh heraus!
Wenn man sich die Exponate aus Wels ansieht, so glaubt man kaum, dass es sich hierbei um Werkstücke von der Drechselbank handelt – man kann mit ruhigem Gewissen von Exponaten sprechen, da es sich bei den Schalen und Schüsseln von Johann Deutsch um echte Kunstwerke handelt. In seiner gleichnamigen Kunstdrechslerei hat Johann Deutsch im Laufe der Jahre sein Handwerk so perfektioniert, dass seine Erzeugnisse über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt und begehrt sind. Und so werden sie auch gehandelt – ein echter Deutsch eben.
Gelernt hat Johann Deutsch zuerst den Tischlerberuf, um danach die Liebe zum Drechseln zu entdecken. In der Werkstatt seines Großvaters kam es zu den ersten Berührungen mit dem Drechselhandwerk ...
05. Oktober 2009
Bernhard Valta: Den Schellack im Nacken!
In Vasoldsberg (Stmk.) betreibt mit Bernhard Valta ein außergewöhnlicher Handwerker eine Antiquitäten- und Restaurationswerkstätte. Er ist nicht nur ein absoluter Spezialist und Fachmann auf diesem Gebiet, sondern nebenbei auch noch Buchautor. „Das 1x1 der Möbelantiquitäten“ gibt nicht nur einen unglaublich vielfältigen Einblick in die vergangenen 300 Jahre Möbelhistorie, sondern überzeugt durch pointierte, spannende Erzählungen und Erklärungen zu diesem Thema, deren Anziehungskraft nicht nur Fachleute sondern auch Laien nicht widerstehen können. Eine Vielzahl an Abbildungen macht es möglich, eigene Möbelstücke zu bestimmen und womöglich einen Schatz in den eigenen vier Wänden zu entdecken.
Den Grundstock für die Tischlerei Valta legte der Vater von Bernhard Valta im Jahr 1950. Schon dessen früherer Lehrherr, von dem er die Werkstatt übernahm, nannte sich selbst „Spezialist im stilgerechten Reparieren antiker Möbel“. Bernhard Valta übernahm die Tischlerei 1981 nach seiner Meisterprüfung ...
21. September 2009
Warum ein Produkt „anfragen“ oder „bestellen“?
Manche Produkte kann man bei Pastarro direkt bestellen, andere nicht und müssen bei Interesse angefragt werden. Das liegt an der Tatsache, dass jene Produkte bis zu einer Preisgrenze von Euro 300,- von Pastarro gehandelt und vertrieben werden – diese kann man auf Pastarro direkt bestellen. Die Lieferzeit beträgt in der Regel 2 bis 5 Werktage. Längere Wartezeiten müssen in Kauf genommen werden, wenn mehrere oder gar viele Stücke von einem einzelnen Produkt bestellt werden, da auch hier wieder die Produktionszeit kalkuliert werden muss, denn auch diese Erzeugnisse sind Einzelanfertigungen und keine Stangenware.
Bei Produkten über Euro 300,- kann der Onlineinteressent eine unverbindliche Produktanfrage absenden, die wiederum als E-Mail direkt an den Erzeuger, sprich Tischler- oder Handwerksbetrieb geht. Mit diesem Anfragesystem möchten wir unsere Tischler und Handwerker unterstützen, da die Produktionszeit eines angefragten und danach bestellten Möbels vor allem eine Frage der Materialbeschaffung und Ressourcenplanung ist. Insbesondere deshalb, weil alle Produkte auf Pastarro Unikate sind und erst bei Anfrage/Bestellung erzeugt und nicht in irgendeinem Lager gehortet werden. Außerdem wird jede 100ste Anfrage mit einem iPod Nano von Apple belohnt.
Mit jeder Anfrage oder Bestellung wird die regionale Wirtschaft und natürlich auch die Tradition der Handwerkskunst nachhaltig gefördert ...
14. September 2009
Josef Kalchgruber: Holz und Wasser, eine elementare Bindung!
In Taufkirchen an der Pram meistert ein ganz besonderer Tischler sein Handwerk und verbindet zwei Elemente kunstvoll zu einer grandiosen Symbiose aus Holz und Wasser. Weit über die regionalen Grenzen hin bekannt wurde Josef Kalchgruber mit seiner ungewöhnlichen Materialauswahl für Waschbecken und Badewannen – nämlich Holz! Für einen Tischler mag das völlig klar sein, denn was sonst käme für ein Möbelstück überhaupt in Frage. Uns, dem Normalverbraucher offenbart sich beim Betrachten und Gebrauchen dieser einzigartigen Badezimmereinrichtungen eine völlig neue Gestaltungs- und Wohlfühldimension.
Natur pur ist die Devise. Nur die feinsten Naturöle kommen bei der Behandlung des Holzes zur Verwendung. Diese sind auch für die spätere, einfache Reinigung und Pflege verantwortlich. Ein garantierter Blickfang nicht nur im privaten Badezimmer zu Hause, sondern auch in jedem Bäderschauraum ...
21. Juli 2009
Gesunder Schlaf aus Tischlerhand
Unruhige Schlafphasen oder gar -störungen können viele Ursachen haben. Negative Umgebungs-Strahlung ist eine davon und kann mit wenig Aufwand behoben werden: Neben dem strahlungshemmenden Holz der Rosskastanie wirkt auch Zirbenholz schlaf- und gesundheitsfördernd.
Wir verbringen rund ein Drittel unseres Lebens im Bett und schlafen uns quasi gesund. Früher war vor allem der Komfort des Bettes entscheidend – heute steht der gesundheitliche Aspekt im Vordergrund, wenn es ums Thema Schlafen geht. Ausreichend Ruhe in der Nacht ist ein Stress-Stopper. Schon nach wenigen Nächten mit wenig oder unruhigem Schlaf steigt der Cortisol-Spiegel – das heißt: Nervenzellen, die im Körper Alarm signalisieren, feuern verstärkt elektrische Impulse ab. Langfristig lässt Schlafentzug den Menschen sogar schneller altern, er macht die Haut fahl und faltig, er erhöht den Blutdruck und man wird anfällig für Infekte. Nun gibt es viele Störfaktoren, die einem den Schlaf rauben können und einer davon sind Umgebungsstrahlen, die sich negativ auf unser Schlafverhalten auswirken können - nicht müssen. Menschen reagieren auf Umgebungs-Strahlen unterschiedlich. Aber es ist wissenschaftlich belegt, dass diese Strahlenwirkung durch bestimmte Holzarten und Bauweisen gehemmt und sogar abgeschirmt werden kann.
Aufgrund dieser Erkenntnis haben wir bei Pastarro eine spezielle Rubrik mit dem Thema "Gesundheit" eingerichtet, in der man ausgesuchte, "gesunde" Produkte – insbesondere Schlafprodukte finden kann. Wenn auch Sie als Erzeuger ebenfalls ein ähnliches Produkt haben und einem breiten Publikum präsentieren wollen ...
21. Juli 2009
Franz Schmeißl: Der Baumfreund unter den Tischlern
Der Name „baumfreund“ ist nicht nur ein schmeichelndes Synonym für den einen oder anderen Tischler – bei Franz Schmeißl in Steinbach am Ziehberg und seiner Massivholztischlerei ist es noch dazu der Markenname: baumfreund, Möbel wie Du und ich. Und das hat auch seinen Grund, denn Franz Schmeißl ist nicht nur ein Freund des Werkstoffes Holz, sondern ist aufgrund seiner Spezialisierung und seinem Wissen ein absoluter Baum- und Waldkenner.
„Möbel mit Stammbaum: Wir verarbeiten nur zum richtigen Zeitpunkt geschlägertes, heimisches Qualitätsholz, aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern. Von jedem erzeugten Möbel der Marke „baumfreund“ wissen wir wo es als Baum einmal gestanden ist – wir verwenden kein anonymes Holz!“ ...
09. Juni 2009
Der Tischler als Künstler
Dass ein Handwerker meistens auch ein Künstler ist, kommt als Redewendung des Öfteren vor. Aber bei Josef Leonhardmair aus Neuhofen an der Krems trifft es im wahrsten Sinne zu: Ein malender Tischler! Seit 2006 widmet sich Herr Leonhardmair der darstellenden Kunst, insbesondere dem Malen und Zeichnen. Neben der klassischen bildnerischen Kunst hat Herr Leonhardmair noch eine weitere visualisierende Begabung, die beim Entwerfen und Zeichnen von Einrichtungskonzepten und Möbelstücken eindrucksvoll zur Geltung kommt. Wir freuen uns, Ihnen mit Josef Leonhardmair zwei neue Rubriken auf unserem Portal vorstellen zu können ...
09. Juni 2009
Wittmann: Ein Inbegriff für Sessel und Hobelbänke
So wie der Namensvetter bei Sofas steht der Name Wittmann bei den Tischlern ganz oben auf der Liste jener Spezialisten, die es geschafft haben, exklusive Sesselkreationen in größeren Stückzahlen zu erzeugen. Dazu bedarf es natürlich auch einer dementsprechend maschinellen Optimierung, die diese hochqualitativen Möbelstücke für den Endkonsumenten oder auch Wiederverkäufer erschwinglich machen. Bei Hobelbänken ist die Tischlerei Wittmann aus Scharnstein im Almtal sogar der Platzhirsch weit und breit und über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt und beliebt. Auch hier der Anspruch: Höchste Qualität zum fairen Preis. Wiederverkäufer aufgepasst: Falls Interesse für den Wiederverkauf von Sessel besteht, einfach Kontakt mit uns aufnehmen ...
25. Mai 2009
Produkt des Monats: Hermann XXL
Hermann XXL (sein Auftraggeber ist zugleich Namenspatron) ist unser Riesenbaby als Gartentisch. Und weil seine neuen Besitzer einen würdigen Platz in deren Garten vorgesehen haben und damit ein wirklich lauschiges Gartenidyll schufen, haben wir diesen Tisch zum Pastarro-Produkt des Monats erkoren – passend zur Jahreszeit ...
23. März 2009
Beständiger Wert
In Zeiten einer hochsensiblen Wirtschafts- und Gesellschaftsphase gibt es neben schlechten Nachrichten auch immer gute Nachrichten. Klar – vielleicht nicht für die gleiche Branche, dennoch wird es immer Verlierer und Gewinner geben und das ist unabhängig von einer angespannten Ökonomie. Galt es doch vor 7 bis 10 Jahren noch als hinterwäldlerisch, wenn man sich nicht auf den hippen Globalisierungstrend eingelassen und seine Produkte noch klassisch regional vertrieben hat. Womöglich braucht es Zeiten wie diese, die uns wieder auf den Boden der Realität zurückholen und z. B. das Handwerk unbeabsichtigt dadurch gestützt wird.
Aber die Evolution unserer Gesellschaft ging immer einher mit der Wirtschaftsentwicklung und so reagiert unser Konsumverhalten kaum zeitversetzt auf diese neue, herausfordernde Situation, die vor allem uns als Konsumenten auf die Probe stellt. Und positiver Nebeneffekt dabei ist die Tatsache, dass sich der qualitätsbewusste Konsument auf sehr "bodenständige" Attribute besinnt: hohe Qualität, faires Preis-/Leistungsverhältnis, heimische Erzeugnisse, nachhaltige Produktion, ... Freilich gibt es aber auch im Gegenzug die Jagd nach Schnäppchen, Geiz-ist-geil-Aktionen und eine Diskonterschwemme. Diese Konsumentenpole gab es schon immer – bis vor kurzem war allerdings dazwischen noch eine weitere Großgruppe der Mittelklassekonsumenten, die allerdings zusehends kleiner wird. Das bedeutet, dass sich das Konsumverhalten auf 2 Gruppen konzentriert: Gut verdienende Qualitätskäufer und schlechter verdienende Quantitätskäufer. Aber vor allem erstere Gruppierung ist für das Tischlerhandwerk interessant, da genau diese Konsumentengruppe die perfekte Zielgruppe darstellt.
Der Tischler selbst steht als Synonym für quasi die gesamte Handwerkszunft und genießt in der Gesellschaft einen hohen Stellenwert – die Tischler selbst haben allerdings hierbei eine völlig andere Wahrnehmung, die vor allem daher rührt, dass mit wachsenden Möbelketten und einer exportierenden Tischlerindustrie des Tischlers Butter auf dem Brot immer dünner und das Überleben dadurch schwieriger bis fast unmöglich wurde. Damit ging auch das Selbstwertgefühl einer ganzen Branche den Bach hinunter. Doch der gesellschaftliche Status an sich hat sich während dessen nicht wirklich verändert – das meisterliche Handwerk und ihre Vertreter werden hoch geschätzt. "Der Tischler macht´s persönlich!" bekommt neuen Aufwind und die Wertschätzung gegenüber Tischlermöbel und -erzeugnissen erfährt eine Renaissance. Statt einem vergänglichen Urlaubsvergnügen wird in feste Werte investiert und dazu gehören auch Möbelstücke, die Einrichtung, das gesamte Zuhause. Vergänglicher Luxus ist Luxus! Die eigenen vier Wände werden wichtiger denn je – Rückzugsdomizil, Urlaub zu Hause, Wohlfühlen ...
21. März 2009
iPod Nano zu gewinnen
Jede 100ste Anfrage ("Info und Anfrage") auf Pastarro, exklusiv für den Produktbereich, wird mit einem iPod Nano im Wert von Euro 149,- belohnt. Grundvorraussetzung ist eine Registrierung bei Pastarro, da ansonsten das Geschenk nicht zugestellt werden kann. Also – der Zähler läuft – einfach registrieren und eine Anfrage abschicken, vielleicht senden gerade Sie die 100ste Anfrage ab und ein iPod Nano gehört Ihnen. Viel Glück!
19. März 2009
Über 300 Besucher pro Tag
Seit dem Start von Pastarro im November letzten Jahres, hat sich die Besucherzahl pro Tag stetig gesteigert. Aktuell besuchen ca. 300 qualitative User (keine Irrläufer) die Tischlerplattform. Das ergibt pro Monat einen Schnitt von 9000 Besuchern. Damit ist Pastarro innerhalb von 3,5 Monaten zu einer ernsthaften und attraktiven Präsentationsplattform für Tischler und deren Erzeugnisse avanciert.
» kein Link verfügbar
19. März 2009
Neu: Ratgeber für Tischlerarbeiten
Ratgeber gibt es viele – zumindest viele die man nicht versteht, wenn man kein Profi ist. Jene die Hinterholz 8 kennen und womöglich schon eigene Erfahrungen beim Renovieren oder Heimwerken gesammelt haben, wissen wie wertvoll ein guter Rat im Vorhinein sein kann. Nebenbei kann man auch schmunzeln, da er von Profis für "Profis" geschrieben und konzipiert ist!







































